Kiwanos kommen ursprünglich aus Südafrika und sind mit Kürbissen, Gurken und Melonen verwandt, sie werden auch Zacken- oder Horngurke genannt.
An trockenen Orten sind Kiwanos bis zu einem Jahr lagerfähig!
Das knallgrüne Fruchtfleisch der Kiwanos kann zusammen mit den Samen ausgelöffelt werden und schmeckt nach einer Mischung aus Maracuja, grüner Banane, Gurke, Melone und Limone. Es enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, als prima geeignet für die kältere Jahreszeit.
Hier ein Vorschlag für die Verwendung von Fruchtfleisch und Samen:
Bunter Salat mit Kiwano:
Salatsauce:
2TL Honig (oder Alternative)
2TL Senf (grob/fein)
4EL Apfelessig
4EL neutrales Öl
2EL Gemüsebrühe, flüssig
kleine Zehe Knoblauch, gerieben, oder fein gehackt
Salz, Pfeffer
Darin Salatblätter (Endivie, Radicchio, Blattsalate) Paprikastreifen, oder anderes Gemüse je nach Verfügbarkeit marinieren und zum Schluss das ausgelöffelte Fruchtfleisch darüber träufeln und je nach Geschmack noch mit anderen Früchten (z.B. Grapefruit, Orange, Apfel) ergänzen.
Dazu passt geröstetes Brot mich Weichkäse.
Weitere Verwendungsmöglichkeiten:
Eine Prise Zucker verstärkt das Aroma, wenn man das Fruchtfleisch im Joghurt oder Müsli essen möchte.
Aus dem Saft der Kiwanos, welcher z.B. mit einer Zitronenpresse gewonnen werden kann, lässt sich ein intensiv grünes, fruchtiges Gelee herstellen.
